Andrea Agnes Annette Moll
Schriftstellerin auf dem Weg zu meinem ersten Buch ...

Darf ich euch heute voller Stolz mein Cover vorstellen?

Und die Künstlerin, die es gemalt hat?

Dieses Cover wurde gemalt von der in Berlin lebenden spanischen Künstlerin

Candela Paniagua Olavide

Ihr ist es mit ihrer Arbeit gelungen, dass das Bild bereits auf den ersten Blick das Wesentliche meines Romans erahnen lässt. Trotz des eher nüchternen Bildes eines Laptops - symbolisch für die virtuelle Welt in der wir leben -  hat Candela es geschafft, dieses Symbol unserer heutigen Zeit einzubetten in eine warme, sanfte und natürliche Atmosphäre.

Danke noch einmal an Candela! Ich bin sehr glücklich damit und dieses Cover hat bereits viele schöne Feedbacks erhalten.

Wie gefällt es euch?

 

»Muss es denn ausgerechnet ein Mann aus dem Internet sein?«, fragte ihre Mutter.

»Muss es denn ausgerechnet ein Mann aus dem Internet sein?«, fragte ihre Mutter. »Ich weiß nicht, aber ich bestelle ja auch nicht gern im Internet. Immer dieser Ärger, wenn man etwas umtauschen will.«

Emma, alleinerziehend, 43 Jahre alt, geschieden, lebt mit ihren zwei pubertierenden Kindern und ihren Haustieren auf einem ausgebauten Bauernhof in einer Wohnung mit Balkon und Garten. Sie leben in Rommerskirchen, einer ländlichen Gemeinde in der Nähe von Köln.

»Wer kennt schon Rommerskirchen?«, werden Sie sich fragen.»Nun, Rommerskirchen ist da, wo Horst Lichter, der Fernsehkoch, herkommt.«, würde Emma antworten. Emma ist halbtags berufstätig und Vollzeitmutter. Sie hat den typischen Alltag einer Mutter und die typischen Probleme einer Frau, die nicht nur Mutter ist, sondern auch Frau.

Was ist nun das spezielle Problem einer alleinerziehenden Mutter, die auch noch Frau ist?

Das Problem ist, dass das eine das andere meistens ausschließt. Jedenfalls, wenn man alleinerziehend ist. Oder wie soll sie einen Mann kennenlernen? Und wie soll sie ausprobieren, ob er Mr. Right ist? Indem sie ihren Kindern regelmäßig einen neuen Mann vorstellt? Oder indem sie ein geheimes Doppelleben führt?

Emma wählt, wie für alle anderen Herausforderungen in ihrem Leben, einen anderen Weg. Sie findet im Internet einen virtuellen Mann und virtuellen Partner, der sie virtuell begleitet und ihr zur Seite steht. Ganz anders eben. Wie real ist dieser Mann und diese Beziehung?

… und wie lange sind die beiden zufrieden mit dieser rein virtuellen Beziehung? Was sagt Rommerskirchen dazu?

Was Emmas Eltern?

Tauchen Sie ein in eine Welt voller Liebe und Hoffnung,

der Enttäuschungen und der kleinen Siege.

Sie werden am Ende des Buches ein Stückchen reicher sein

an Erkenntnissen und an Lebensfreude.

Sind wir nicht alle ein bisschen Emma?